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Seminare und Workshops aus der analogen Welt in die digitale zu übertragen, ist eine Herausforderung. Mit diesen Websites und Anwendungen könnt ihr euer nächstes Online-Seminar abwechslungsreicher oder praktischer gestalten.

Photo by J. Kelly Brito on Unsplash

Seit Beginn der Corona-Krise finden die meisten meiner Workshops und Seminare, die ich bei Medienunternehmen, Behörden und Verbänden halte, rein digital oder zumindest blended statt. Dabei vermittle ich meine Inhalte ungern rein in Form eines Vortrages. Das ist langweilig für Teilnehmer:innen, der Lernerfolg ist nicht so groß und der Tag ist anstrengender für mich.

Stattdessen versuche ich, viele Methoden aus meinen Offline-Seminaren in die digitale Welt zu übertragen. …


Das günstigste Ticket finden, einen freien Sitzplatz erwischen und für weniger Stress sorgen: Das sind meine praktischsten Bahn-Tricks.

Photo by Markus Winkler on Unsplash

Wenn ich mit Menschen über meine Begeisterung für Züge und Bahnreisen spreche, bekomme ich immer wieder ähnliche Fragen gestellt: Ist der Zug nicht immer zu spät? Ist Zugfahren nicht super teuer? Ist es nicht mega kompliziert, ein günstiges Ticket zu finden? Meine Antworten auf die drei Fragen lauten immer “nein”.

Einige Tricks und Kniffe muss man aber einfach mal gehört haben. Deshalb habe ich die wichtigsten Lifehacks zusammengetragen, die ich gerne vor meiner ersten Zugfahrt gekannt hätte.

Bahn-Lifehacks: Vor der Reise

Günstigste Tickets buchen

Ja, Flexpreis-Tickets (also der komplett…


Verbindungen suchen, Tickets buchen und nachschauen, ob mein Zug pünktlich ist: Neben den Apps der DB gibt es weitere praktische Websites.

Photo by Mika Baumeister on Unsplash

Verbindungen suchen, Tickets buchen und nachschauen, ob mein Zug pünktlich ist — viele nutzen dafür die eigenen Apps und die Homepage der Deutschen Bahn. Darüber hinaus gibt es aber noch einige Tipps und Tools, die dir bei der Planung deiner nächsten Reise helfen können. Ich stelle dir meine Lieblingsanwendungen vor.

Bahn-Tools: Suchen & Buchen

Um eine Verbindung zwischen Start- und Zielbahnhof zu finden, führt für die meisten kein Weg am DB Navigator (Android/iOS) und bahn.de vorbei. Die Anwendungen sind in den vergangenen Jahren…


Der Jahreswechsel eignet sich für einen digitalen Frühjahrsputz. Ich erkläre, warum ich allen Accounts entfolgt bin.

Photo by Prateek Katyal on Unsplash

Wie viele andere Menschen blicke ich in diesen Tagen auf das verrückte vergangene Jahr 2020 zurück. Ich nutze die freie Zeit, um meine Highlights zusammenzutragen und um zu evaluieren, was ich für das kommende Jahr 2021 mitnehmen möchte.

Dabei habe ich auch darüber nachgedacht, wie ich soziale Medien nutze. YouTube, Instagram und Twitter sind meine wichtigsten Quellen, um mich im Alltag auf dem Laufenden zu halten, Diskussionen mitzuverfolgen und um mich zu unterhalten.

Über die Jahre haben sich viele Accounts angesammelt, denen ich auf…


Im Mai 2020 habe ich einen kostenlosen Job-Newsletter für junge Journalist:innen gestartet. In der neusten Ausgabe habe ich zum ersten Mal eine bezahlte Stellenanzeige platziert. Hier erkläre ich, warum.

Photo by Leone Venter on Unsplash

Etwas mehr als ein halbes Jahr ist es her, da drückte ich zum ersten Mal auf den “Publish”-Button: Im Mai 2020 startete mein Newsletter, in dem ich alle zwei Wochen Job-Angebote für junge Journalist:innen zusammenstelle. Bislang war dieser Newsletter völlig kostenlos und werbefrei. Das ändert sich jetzt. Ich habe in der aktuellen Ausgabe zum ersten Mal eine bezahlte Stellenanzeige platziert.

Die Recherche

Für die Vorbereitung eines Newsletter recherchiere ich etwa zwei bis vier…


Mein Anfang Mai gestarteter Job-Newsletter für junge Journalist*innen hat inzwischen mehr als 1000 Abonennt*innen. Ich teile einige Insights.

Schreibtisch-Foto eines Journalisten oder einer Journalistin
Schreibtisch-Foto eines Journalisten oder einer Journalistin
Photo by Andyone on Unsplash

Am 1. Mai ist die erste Ausgabe meines neuen Newsletters erschienen. Alle zwei Wochen verschicke ich Stellenausschreibungen speziell für junge Journalist*innen in Deutschland. Knapp zwei Monate später hat die E-Mail-Version des Newsletters 1000 Abonennt*innen. Über den Messenger Telegram lesen fast 400 Menschen über die neuen Job-Angebote. Insgesamt haben diese Menschen schon mehr als 7.000 Mal auf die verschiedenen Job-Angebote in den Newsletter-Ausgaben geklickt.

Für mich ist das ein ganz besonderer Tag, weil ich nie damit gerechnet hätte, so viele junge Medienbegeisterte in…


Screenshot der Corona-Warn-App
Screenshot der Corona-Warn-App
Grafik: Bundesregierung

Am Dienstag wurde die Corona-Warn-App in Deutschland veröffentlicht. Die App soll dabei helfen, Infektionsketten zu identifizieren. Ist ein:e Nutzer:in positiv getestet worden und hat dies in der App geteilt, meldet sie nachträglich anderen Anwender:innen, dass sie sich in der Nähe eines oder einer Infizierten aufgehalten haben. Dann kann man sich freiwillig — auch ohne Symptome — auf Kassenkosten testen lassen.

Kontaktdaten werden nicht zentral gespeichert, sondern nur jeweils auf den Smartphones. Die App wurde im Auftrag der Bundesregierung von Telekom und SAP entwickelt.

Innerhalb von vier Tagen wurde die App fast 10 Millionen Mal heruntergeladen. Ich finde diese schnelle Entwicklung beeindruckend und habe die Downloadzahlen der vergangenen Tage visualisiert.


Foto von einem Handy mit geöffnetem WhatsApp-Chat
Foto von einem Handy mit geöffnetem WhatsApp-Chat
Photo by Christian Wiediger on Unsplash

Anfang des Jahres 2020 habe ich mich von WhatsApp verabschiedet. Seitdem fragen immer wieder Menschen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis: “Warum hast du das gemacht?” Die Entscheidung hat mehrere Gründe.

Zugegeben: Es war kein einfacher Schritt, das Profil, alle Chats, Fotos, Videos und Sprachnachrichten zu löschen. Die App fragt im letzten Schritt: “Möchten Sie alle Chatverläufe und Daten löschen?” Nach dem Klick auf den Ja-Knopf stieg zunächst ein beängstigendes Gefühl in mir hoch. Schließlich ist WhatsApp eine der meistverbreiteten Messenger-Apps.

Nach einiger Zeit fühlte es sich aber eher nach einer Befreiung an. Denn ich habe schon länger mit dem Gedanken…


Foto: Jan Michalko/re:publica

Am Mittwoch ist in Berlin die größte Digitalkonferenz Europas zu Ende gegangen. Bei der #rp19 trafen Blogger*innen auf Politiker*innen, Wissenschaftler*innen auf Unternehmer*innen, Künstler*innen auf Aktivist*innen aus insgesamt über 80 Ländern. Drei Tage lang sprachen sie über Themen der digitalen Gesellschaft, die sie gerade bewegen. Gleichzeitig traf sich Menschen aus der deutschen Medienbranche zur MEDIA CONVENTION BERLIN.

Bei mir steht die re:publica seit einigen Jahren fest im Kalender. …


In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich. Ich finde, das ist ein guter Ausgleich neben dem Berufsalltag und sorgt dafür, stetig neue Menschen kennen zu lernen und immer neue Dinge zu lernen.

Unter anderem war ich Vorstand der Jugendpresse Deutschland. Wir sind der Bundesverband für junge Medienmachende. Vom Schülerzeitungsredakteur bis zur jungen Volontärin begleiten wir in den Beruf, bilden mit fast 300 Seminaren im Jahr aus, veranstalten z. B. die Jugendmedientage und den Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag als Events für den Kontakt und die Diskussion zwischen Profis aus Medien und Politik und dem Nachwuchs.

Beim Schülerzeitungswettbewerb der Länder zeichnen…

Oskar Vitlif

Freier Journalist. Interessiert sich für Politik, Wirtschaft, neue Technologien, Mobilität, Start-Ups, Medien.

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